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Ziel einer „Evaluierung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz“ ist es jene gesundheits-gefährdenden Belastungen durch Arbeitsbedingungen zu ermitteln, die für jeden Menschen zu Fehlbelastungen führen würden. In der Folge geht es darum dazu passende betriebliche Maßnahmen umzusetzen.

Gefahren durch psychische Belastung können unter anderem sein:

  • Zunehmender Zeit- und Termindruck
  • Beschleunigung, Arbeitsverdichtung, Multitasking
  • Wiederholung immer gleicher Arbeitsvorgänge in kurzen Zeitabständen
  • Informationsmangel oder -überflutung
  • Freundlichkeitsdruck, Umgang mit Leid und Krankheiten
  • knappe Personalbemessung
  • Verwischen der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit
  • häufige Umstrukturierungen, Angst vor Arbeitsplatzverlust
  • fehlende Handlungsspielräume und mangelnde Beteiligungsmöglichkeiten
  • isoliertes Arbeiten ohne Möglichkeit zu sozialen Kontakten
  • Lärm, Hitze, Kälte, Zwangshaltungen, enge räumliche Verhältnisse

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Wissenswertes

Mit 1. Jänner 2013 trat eine Novellierung des ASchG Arbeitnehmer-Innen Schutzgesetz in Kraft. Mit dieser wurde die Wichtigkeit der psychischen Gesundheit bzw. der entsprechenden Prävention unter-strichen.Alle österreichischen Unternehmen und Betriebe sind nun verpflichtet, eine „Evaluierung der arbeitsbedingten psychischen Belastungen“ in regelmäßigen Abständen durch-zuführen.

 

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