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Die Maßnahmen zur Stress-Prävention orientieren sich am Konzept der sogenannten „Stressampel“ (Prof. Dr. Gert Kaluza) und verbessern Stressbewältigung und Resilienz :

STRESSOREN: Faktoren die von außen wirken, Bedingungen, Belastungen

STRESSVERSTÄRKER: persönliche, innere Denkmuster und Motive

STRESSREAKTIONEN: körperliche, behaviorale, kognitive, emotionale Ebenen

Diesen 3 Bereichen entsprechend wird unterschieden zwischen:

  1. Instrumentelle Stressbewältigung bezieht sich auf die Stressoren mit dem Ziel, diese zu reduzieren oder ganz auszuschalten. Z.B. durch Umorganisation des Arbeitsplatzes, durch Veränderung von Arbeitsabläufen, durch die Organisation von Hilfen etc.
  2. Regenerative Stressbewältigung: hier steht die Regulierung und Kontrolle der körperlichen und psychischen Stressreaktion im Vordergrund.
  3. Kognitive Stressbewältigung: Diese Stressbewältigungsart beruht auf der positiven Veränderung eigener Merkmale wie z.B. persönlichen Denkmustern, Motiven, Einstellungen und Bewertungen, der  sogenannten „persönlichen Stressverstärker“.

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Wissenswertes

STRESS ist die subjektive Wahrnehmung, dass zwischen den Anforderungen und den Mitteln ein Ungleichgewicht besteht – oder bestehen könnte. Zusätzlich entstehen dadurch körperliche, geistige und emotionale Auswirkungen und Belastungen.

BURNOUT ist ein Syndrom zusammengesetzt aus emotionaler Erschöpfung, Depersonalisierung und reduzierter persönlicher Leistungsfähigkeit.

 

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